Als digitale Nomadin in Thailand unterwegs

Als digitale Nomadin in Thailand unterwegs

In Thailand unterwegs zu sein und von unterwegs zu arbeiten, zieht immer mehr junge Menschen an. Insbesondere Chiang Mai ist das Mekka der Digital Nomaden weltweit. Die Hauptgründe: hier gibt es hervorragendes Internet, eine vielfältige Kultur, offene Menschen, günstiges Essen und Bleibe, super Verkehrsanbindungen und soziale Versorgung.

In Thailand, egal in welcher Region du gerade unterwegs bist, ist die Visa-Situation für ein entferntes Land wie dieses nicht kompliziert. Wenn du auf Durchreise bist, kannst du 30 Tage ohne ein beantragtes Visum in Thailand bleiben. Planst du einen längeren Aufenthalt, kannst du bequem im Vorfeld ein Visum für 60 Tage oder länger beantragen. Die Kosten hierfür halten sich ebenso in Grenzen und lohnen sich.

In Thailand kannst du als Deutscher auch super während dem Reisen Geld verdienen. Die meisten von Europäern besetzten Jobs hier in Thailand sind Tauchlehrer oder Englischlehrer. Hier kannst du deine Fähigkeiten nutzen, um etwas für deinen Geldbeutel dazuzuverdienen. Wichtig ist es beim Thema Arbeiten in Thailand, dass du die örtlichen Regeln beachtest. Du darfst keine Arbeiten verrichten, die die Thais selber ausführen können. Kellner, Reiseführer und viele andere Berufe werden für die Thais reserviert. Auch die Arbeitserlaubnis vor Ort solltest du dir in Zusammenarbeit mit der Firma oder dem Sprachinstitut rechtzeitig einholen, um legal arbeiten zu dürfen.

Wenn du nach Thailand reist um zu arbeiten oder dich zu erholen, kannst du dieses mit wenig oder viel Budget tun. Die Spannweite vom Luxus und Leben dieses Landes ist einfach so breit. Das ist das Großartige. Mit wenig Geld bin ich hier super ausgekommen. Ich habe nur das Einheimische Essen gegessen. Es war unglaublich schmackhaft und hat mir viele Einblicke in das Leben der Thais gewährt. Teure Restaurants und das westliche Essen habe ich meist gemieden, um Geld zu sparen.

thailändisches Essen

Meine Unterkunft habe ich mit drei anderen digitalen Nomaden geteilt. Mein Anteil an der Unterkunft waren lediglich 1500 Baht, was umgerechnet ca. fast 150 Euro betragen. In unserer Unterkunft hatten wir auf dem Dach einen Pool und im Keller einen Fitnessraum. Hier habe ich morgens mein Workout gemacht oder am Nachmittag eine kurze Abkühlung von der Hitze genossen. Alles in einem zu haben hat mir das Geld für das Fitnessstudio gespart.

Um in Ruhe zu arbeiten oder sich von der Umwelt inspirieren zu lassen, habe ich meist in Cafés gearbeitet. Hier gibt es Weltklasse Flat-Whites und günstigen Kaffee oder Mahlzeiten während deiner Arbeitszeit. Ruhige Cafés zum Konzentrieren oder Cafés, in die Reisende kommen und sich beim Arbeiten grüßen und neue Bekanntschaften machen.

Wie schon erwähnt gefällt mir Chiang Mai für das Nomadenleben am besten. Hier gibt es Co-Working Spaces, die ordentliches Wifi bieten. In keinem anderen Land und speziell Stadt wie Chiang Mai tummeln sich jährlich derart viele digitale Nomaden ein. Dementsprechend groß ist die Community. Hier habe ich online Cafés, Arbeitsgruppen und sogar Vorträge gefunden, denen ich beigewohnt habe. Insbesondere Tagungen haben mir enorm weitergeholfen, an denen es über das Online Arbeiten ging.

Hier eine Website, die mir unglaublich weitergeholfen hat, direkt Cafés zum Arbeiten in Chiang Mai zu finden: https://www.littlebluebag.de/die-besten-cafes-und-restaurants-chiang-mai/

Hier geht´s zur Tagung, an der ich teilgenommen habe: http://www.nomadsummit.com/

Wenn ich die Nase voll hatte vom Arbeiten bin ich mit meinen neuen Freunden auf große traditionelle Märkte gegangen und habe von den Essensständen probiert. Für nur 70 Cent bekommst du hier verschiedene Leckereien und wirst satt. Von Fleischspießen und einem Wrap bis hin zu vegetarischen Frühlingsrollen gibt es hier alles. Ich liebe das Essen in Thailand. Hier lohnt es sich nicht, selber zu kochen, da die Preise in einheimischen Restaurants unglaublich günstig sind.

Thailand Floating Market

Am Wochenende sind wir mit unserer neu geschlossenen Freundesgruppe ins Kino gegangen. Im obersten Stockwerk der Shopping Malls gibt es in Thailand so moderne Kinos, wie ich sie in Deutschland nicht gesehen habe. Für umgerechnete 4 Euro kann man hier einen englischsprachigen Film anschauen. Um neben dem Arbeiten fit zu bleiben habe ich hier schon zwei Wanderungen auf den Berg unternommen. Der Doi Suthep liegt in einem National Park und bietet dir eine tolle Aussicht am Ende der Wanderung.

Nach meinen Erfahrungen mit dem digitalen Arbeiten in Thailand muss ich sagen, dass ich in keinem anderen Land so viele Vorteile zu diesem Preis hatte. Wunderschöne Natur findet man hier in jeder Region, in die man sich begibt. Ob Strände, Großstädte, Berge oder der Dschungel. Kein vergleichbares Land ist so günstig in seiner Unterhaltung. Wenn man nicht viel Wert auf Komfort und Luxus legt, findet man hier für wenige Euros pro Nacht eine Bleibe. Das Essen ist einmalig. Gesund, frisch und unglaublich alternativ und abwechslungsreich habe ich jeden Tag wie ein König gespeist. Alles in Allem, ist dies meine oberste Wahl, wenn es um das digitale Wandern geht.

Mein Leben als digitale Nomadin – Ohne diese Dinge geht es nicht!

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Digitale Nomaden – der Traum eines jeden, der selbständig arbeitet oder gerne etwas von der Welt sehen möchte. Selbst als reisender Minimalist gibt es gewisse Dinge, auf die man einfach nicht verzichten kann. Sei es, um das nötige Geld verdienen zu können, damit die Weiterreise finanziert wird, oder um den Hygienewunsch eingehend befriedigen zu können. Was also zählt zu den Dingen, ohne die es einfach nicht geht?

Der Laptop

Ganz klar – wer auf Reisen ist und hier auch arbeiten muss, um sich seine Brötchen zu verdienen, braucht einen Laptop. Es muss nicht der leistungsstärkste sein, da man ohnehin vorhat, viel von der Welt zu sehen und nicht stundenlang ressourcen-intensive Games zu zocken. Aber er sollte soviel Leistung an den Tag legen, dass die Programme die man täglich für die Arbeit benötigt flüssig laufen, so dass man effizient arbeiten kann.

Ich persönlich bin ein Apple-Fan und habe ein MacBook Air. Das ist für meine Zwecke was die Leistung angeht völlig ausreichend. Es ist außerdem besonders klein und leicht, was zum Reisen perfekt ist. Als Tasche für mein MacBook habe ich diese hier von Amnie. Ich kann Sie nur empfehlen. Sie ist von innen schön weich und hat weitere Fächer, in denen man gut Adapter oder wichtige Dokument verstauen kann.

Kameraausrüstung

Meist leben wir digitale Nomaden von ihrer Tätigkeit als Reiseblogger. Kein Wunder, denn wir erleben ja auch allerlei wunderschöne Momente, die festgehalten werden möchten. Schöne Fotos bedeuten viele Besucher und die wiederum können im Zusammenhang mit dem Verdienst stehen. Es lohnt sich daher, ein wenig in die Kamera zu investieren und hier auf eine Spiegelreflex zurückzugreifen. Unterschiedliche Objektive ermöglichen es zudem, den Moment gekonnt in Szene zu setzen. Außerdem erfreut man sich auch selbst sehr an so schönen Erinnerungen.

Externe Speichermedien

Sollte der Laptop einmal die frühzeitige Rente antreten, hat man durch externe Speichermedien die Möglichkeit, eine Datensicherung durchzuführen. Aber auch Speicherkarten für die Kamera sind wichtig und dürfen daher nicht außen vorgelassen werden.

Smartphone

Man muss in Kontakt mit der Außenwelt bleiben können. Sei es, um die Familie regelmäßig lesen und hören zu können, oder um im Ernstfall einen Notruf absetzen zu können. Außerdem stellen Smartphones eine tolle Alternative zu Navigationsgeräten dar.

Wie sollte es anders sein als Apple-Anhänger, ist das Smartphone meiner Wahl ein iPhone. Ich stehe einfache auf das einheitliche Bedienkonzept, auf die Benutzerfreundlichkeit und das es einfach das macht, was ich will ohne das irgendwelche Problem auftreten und das nun schon für bemerkenswert lange Zeit.

Neben den vielen verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten, die sich durch diverse Apps, die es ja mittlerweile fast für jeden Zweck gibt, ist mir eine ganz besonders wichtig, nämlich die, meine komplette Musiksammlung immer dabei haben zu können. So kann ich mir für jeden Moment immer den passenden Song heraussuchen.

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Thermobecher

Den Sonnenuntergang genießen und dabei ein paar lauwarme Schlucke vom Lieblingstee genießen. Das ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich mal etwas abschalten möchte. Und das geht am besten mit meinem Thermobecher. Mit ihm kann ich meinen Tee überall mit hin nehmen und er bleibt angenehm warm und das für die komplette Dauer des Sonnenuntergangs und auch noch danach.

Was die wenigsten Wissen: Ein Thermobecher kann ein Getränk nicht nur warm sondern auch kalt halten. Damit ist er auch der perfekte Begleiter, falls man einmal in wärmeren Gefilden unterwegs. Damit ist er der optimale Begleiter für jede Klimalage. Falls ihr einen Thermobecher sucht, kann ich den folgenden Thermobecher-Test ans Herz legen. Viele hilfreiche Infos.

Feuchttücher

Sie sind so praktisch, dass man sie gar nicht mehr aus dem Alltag als digitaler Nomade wegdenken möchte. Aber sie sind auch wahnsinnig vielseitig einsetzbar. Ob nun Gegenstände oder auch Körperzonen gereinigt werden, macht hier keinen Unterschied. Eine super Ausweichmöglichkeit, wenn gerade kein Wasser vorhanden ist, stellen sie auf jeden Fall dar.

Bücher

Nicht immer ist man „on the road“ und da stellen Bücher eine tolle Möglichkeit dar, um sich einen leichten Zeitvertreib zu schaffen. Außerdem sind sie kostengünstig und man hat gleichzeitig die Gelegenheit, je nach Wunsch, eine neu erlernte Sprache in der Praxis kennenzulernen.

Der einzige Nachteil an „dicken Wälzern“ ist ihr Gewicht. Es macht sie denkbar unpraktisch für Reisende mit Rucksack. Daher bin ich vor einiger Zeit zu einem E-Book-Reader gewechselt. Mit ihm kann man ein Vielfaches an Büchern mitnehmen, und das bei einem Bruchteil des Gewichts.

Ich habe mich übrigens für einen Reader von Tolino entschieden. Die Plattform ist etwas offener (nicht wie bei Amazon). Und außerdem gibt es eine spritzwasser-dichte Version, was digitaler Nomade auf Reisen von Vorteil sein kann.

Verschiedene Schutzmittel

Kommen wir zum Feind eines jeden Vielreisenden: Moskitos! Insektenschutzmittel sind gar nicht weiter wegzudenken. Gleichzeitig aber ist es auch wichtig, ausreichend Sonnenschutz dabei zu haben und auf lebensnotwendige Medikamente nicht zu vergessen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in dieser Angelegenheit: After-Care. Ist es doch einmal zu spät und war man beim Surfen zu übermütig, was den Sonnenschutz angeht, so ist man stets darauf vorbereitet, eine entsprechende Nachversorgung zu gewährleisten.

Ralativ neu im Sektor Insektenschutz ist der Bite Away Stick. Wendet man diesen kurz nach dem man sich einen Stich eingefangen hat, an, dann soll er das Gift in der Haut zerstören und alle unangenehmen Auswirkungen des Stichs insbesondere der Juck-Reiz sollen damit passé sein. Der Stick steht auf jeden Fall auf meinem Weihnachts-Wunschzettel.

Persönliche Gegenstände

Um im Fall der Fälle einen Zeitvertreib schaffen zu können, habe ich zuvor schon Bücher als wichtige Sache angeführt. Von Büchern abgesehen möchte man aber vielleicht einen kleinen Glücksbringer nicht missen, oder ein Familienfoto von Eltern und Geschwister bei sich tragen.

Ich selbst habe dafür ein kleines Täschchen, wo solche für mich sehr wichtigen Gegenstände aufbewahrt werden. Denn man kann noch so minimalistisch leben, das kleine Stoffmäuschen aus der Kindheit bleibt vielleicht trotzdem der wichtigste Begleiter auf Reisen.

Eine Reise durch Thailand

Thailand

„Sawasdee Khrap!“ Diese Worte hörte ich auf meiner Reise durch das Land der digitalen Nomaden täglich. Herzlich Willkommen auch dir! Ich hoffe, du hast ebenso viel Spaß beim Lesen über das Reisen und Arbeiten in Thailand, wie ich es beim Reisen und Schreiben habe. Mein Ziel ist es, dir etwas von dem idyllischen und romantischen Flair zuzuhauchen. Dich die selbe Ruhe des Landes spüren zu lassen, auch wenn du viele Kilometer entfernt bist.

Tatsächlich ist Thailand ein Land, dass mich jeden Tag aufs Neue daran erinnert, dass es nicht nur die moderne Neuzeit und Großstädte gibt. So hektisch, architektonisch und vielfältig es in den Großstädten wie Bangkok zugehen mag und so hochpoliert und klimatisiert die neusten Shopping Malls hier sind. Thailand hat mir jeden Tag auch das Gegenteil zu bieten. Und es erinnert mich an die Einfalt, ja die Einfachheit, die das Leben schön machen kann. Kurz gesagt bringt Thailand mich runter. Es beruhigt mich. Es macht mich stille.

Die Thais scheinen morgens nicht verzweifelt ihren Kaffee trinken zu wollen, sondern Lust auf das Meditieren zu haben. Auf der Straße helfen sie dir gerne weiter, wenn du nach dem Weg fragst, im Gasthaus sind sie gastfreundlich und im Job machen sie einen ausgeglichenen Eindruck. Natürlich sitzen die Einheimischen nicht nur im Tempel und beten. Nein, ich war in einem Restaurant auch angeregt mit ihnen im Gespräch vertieft und am Freitag Abend in einem Club bei guter live Musik mit ihnen am Tanzen. Und es war cool. Locker und befreiend. Ein sehr umgängliches und unkompliziertes Volk. Zumindest ist das mein Eindruck und meine Erfahrung.

Für die meisten ruft Thailand Bilder von Stränden vor Augen. Klares Wasser, weißer und wie in Sanduhren feiner Sand. Und Palmen. Unzählige Restaurants am Strand und den Promenaden bieten Kokosnüsse zum trinken an. Hunde streunen an den Straßen entlang. Die Sonne prallt auf die Menschen nieder, die sich mit traditionellen Strohhüten zu schützen versuchen. Jung und Alt verbringen hier die Ferien oder den Lebensabend. Ja, das ist Thailand. Und noch viel mehr.

Auf meiner Reise habe ich nicht nur Touristengegenden besucht und mich dort erholt. Ich war sowohl in den Großstädten unterwegs und habe dort den alltäglichen Stress gespürt und die Firmen angesehen. Einen Monat habe ich in Koh Samui verbracht. Das Strandbungalow in sehr einfachem Stil habe ich mit einer Freundin geteilt, um durch die Natur inspiriert zu schreiben. Meine Freundin schrieb zu der Zeit an ihrer Facharbeit. Sie hat diese in aller Ruhe am Strand in den Morgenstunden und in einem der vielen Cafés geschrieben. Nachmittags haben wir es uns gut gehen lassen.

Unzählige Touren werden hier angeboten und auch ganz einfache typische Beschäftigungen haben hier unseren Alltag zu einem Misch aus Urlaub und Arbeit gemacht. Wir sind Elefanten geritten (nachher hörte ich, dass es enorm schädlich für Elefanten ist und tat mir dann leid) und haben am Wochenende eine Tour durch den Dschungel unternommen.

Eins meiner Lieblingsbeschäftigungen war das Fotografieren. Unglaublich vielfältige Blumen und farbenfrohe Fische haben mir so manch schönes Bild für meine Website beschert. Die Küstengegenden Thailands sind in Fakt eine perfekte Mischung aus Strand, Traditionen, Stadt, Attraktionen, Tempeln und gutem Essen.

Jetzt bin ich in Chiang Mai angekommen. Während Bangkok mit seinen engen Straßen sehr überlaufen und touristisch ist, hält sich Chiang Mai im Landesinneren traditionell und weitestgehend vom Tourismus geschützt. Obwohl es hier „nur“ einen Fluss und einige Wasserfälle statt das Meer gibt, hat Chiang Mai so viel mehr Kultur und Tradition zu bieten.

Chiang_Mai_sunday_evening_walking_street

Ich tauche hier in die Welt der Thais ein. Freudig und respektvoll grüßen die Thais mich hier mit dem „Wai“, einem traditionellen Gruß. Im Gegensatz zum hektischen Bangkok nehmen sich die Taxifahrer hier außerordentlich viel Zeit für mich, um das Ziel zu identifizieren. Der Geruch von frischem Obst und traditionellen Gerichten fliegt hier durch die Lüfte.

Obwohl Chiang Mai die zweitgrößte Stadt Thailands ist, fasziniert mich die Ruhe, die Besinnlichkeit und der Strom von Lebendigkeit zugleich. Und das Essen ist hier so gut. Obwohl es super günstig ist, habe ich hier gesundes und frisch zubereitetes Essen täglich in Restaurants oder auf der Straße zu mir genommen, da es meinem Portmonee nicht geschadet hat.

Hier ein Blog, der mir hilfreiche Tipps vor meiner Reise nach Thailand gegeben hat: http://www.thaiminator.de/.

Bei den https://www.thailand-spezialisten.com/ konnte ich vor und während der Reise ebenso interessante und wissenswerte Dinge über Thailand erfahren.